Meine bisherigen und meine geplanten Wettkämpfe

Ein “Wettkampf” ist wunderbar, um sich selbst zu motivieren, um dabei zu bleiben und dem inneren Schweinhund zu entkommen. Klar ist, dass ich wohl in meinem Alter keine Weltrekorde mehr laufen werde und auch sicher nicht auf Bestzeiten hinaus bin. Nein, die Teilnahme an einem Wettkampf oder Volkslauf ist eine wirklich tolle Motivationshilfe. Was bisher geschah.... und wie es weiter geht findet Ihr hier:

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Was in 2014 geplant ist:
Wiedereinstieg: Also regelmäßig und mit Freude zu Laufen und noch einige Kilos abspecken!
 

Bisher geschafft:
Womens Run in Köln, 2009
Womens Run in Köln, 2010
Bunert’s Lichterlauf in Duisburg, 2010
2. Tivoli-Lauf in Aachen, 29.05.2011
20. Vattenfall City-Night in Berlin, 30.07.2011
Womens Run in Köln, 2011
1. Aachener Sportschecklauf, 2011
22. Trierer Silvesterlauf, 2011
32. Vattenfall Halbmarathon Berlin 2012
ATG-Winterlauf 2012
Venloop 2013 endlich sub30!
33. Vattenfall Halbmarthon Berlin 2013 - Kopfkrise
ATG-Winterlauf 2013 ohne Zieldurchlauf


Mein Ziel:

Leider musste ich im Laufe des letzten Jahres fest stellen, dass die Lauferei bei mir extrem viel Kopfsache ist. So gern ich ja meine Schnelligkeit verbessern würde (Ziel war bislang die 10 km in sub 60 min. zu laufen), so schwierig ist dieses heere Ziel, wenn man ständig gegen den eigens erzeugten Druck kämpfen muss. Gut, ich laufe sie in 64 Minuten und so viel mehr ist das auch nicht. Trotzdem war ich unzufrieden. So habe ich mein Ziel für 2012 neu überdacht und es klingt recht banal: Ich möchte die Freude am Laufen behalten und eine gewisse Leichtigkeit wiedererlangen. Sicher ist es gut, etwas ambitionierter an manche Dinge heran zu gehen, aber mein Kopf ist dafür leider nicht geeignet, er macht mir zu oft das Leben und das Laufen schwer. Ich möchte nach Möglichkeit weiterhin 3 Mal pro Laufen und auch die ein oder andere Teilnahme an Wettkämpfen nicht ausschliessen. Im Vordergrund steht allerdings absolut die Freude dabei zu behalten.
 

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Ein Plan kann helfen:
Erstaunlicherweise habe ich festgestellt, dass ich sehr konsequent und motiviert nach einem für meine Verhältnisse angepassten Plan laufen kann. Er hilft mir, die Trainingseinheiten durch zu ziehen und sogar das bislang verhasste Intervalltraining mit Freude zu machen. Wichtig ist jedoch, dass der Plan auch realistisch ist und nicht zu viel von mir fordert. Es ist sehr befriedigend für mich, nach einer Trainingseinheit ein Häkchen in meinen Plan machen zu können, meist freue ich mich dann schon auf die nächste Einheit. Für mich ist ein Trainingsplan demnach eine super motivierende Sache.